Die Unterschiede zwischen den Kriegsgöttern Mars und Ares betreffen vor allem ihre Stellung im Kult, ihre Verbindung zur Gemeinschaft und die Art, wie antike Texte von ihnen erzählen. Der römische Kriegsgott Mars war eng mit Roms Herkunft und öffentlicher Religion verbunden. Der griechische Kriegsgott Ares verkörpert bei Homer besonders eindringlich die Gewalt des Kampfes. Dennoch erklärt die Formel vom angesehenen Mars und verachteten Ares nur einen Teil der Überlieferung. Auch Ares wurde als göttliche Schutzmacht angerufen, während Mars keineswegs ausschließlich für friedliche Sicherheit oder moralisch einwandfreie Kriege stand.
Ein genauer Vergleich muss deshalb Erzählung und Verehrung zusammen betrachten. Ein Gott kann im Epos Niederlagen erleiden und trotzdem religiöse Bedeutung besitzen. Umgekehrt bedeutet ein bedeutender Staatskult nicht, dass alle Geschichten über diese Gottheit dieselbe Botschaft vermitteln. Für Mars und Ares stehen unterschiedliche Zeugnisse zur Verfügung: homerische Dichtung, römische Gebete, Inschriften, historische Berichte und Bildwerke. Sie zeigen Gemeinsamkeiten ebenso wie Unterschiede. Entscheidend ist jeweils, welche Zeit, welcher Ort und welche Textgattung untersucht werden. Die römische Mythologie übernahm griechische Stoffe, verband sie aber mit eigenen religiösen und politischen Zusammenhängen.
Erzählung
Die Ilias zeigt Ares im Kampf und im Konflikt mit anderen Göttern.
Gebet und Ritual
Catos Gebet bittet Mars um Schutz für Land, Menschen und Tiere.
Inschrift
Die Zeugnisse aus Acharnai verbinden Ares mit Kult und Bürgerpflichten.
Die Zeugnisse beantworten unterschiedliche Fragen. Gemeinsam ermöglichen sie einen Vergleich von Mythos und religiöser Praxis.
Mars und Ares: Warum die Gleichsetzung nicht alles erklärt
Mars und Ares wurden aufgrund ihres gemeinsamen Bezugs zum Krieg miteinander gleichgesetzt. Diese Entsprechung erleichtert es, griechische Erzählungen unter römischen Götternamen wiederzugeben. Sie bedeutet jedoch nicht, dass beide Gottheiten überall dieselben Priester, Heiligtümer oder Aufgaben besaßen. Bereits die Familiengeschichten zeigen verschiedene Möglichkeiten der Darstellung. Bei Hesiod ist Ares ein Sohn von Zeus und Hera. Werden deren Namen durch die römischen Entsprechungen Jupiter und Juno ersetzt, entsteht eine römisch benannte Genealogie. Ihre Übereinstimmung mit dem griechischen Stammbaum erklärt sich durch die Gleichsetzung; sie beschreibt noch nicht die gesamte römische Überlieferung.
Ovid erzählt in den Fasti eine andere Geburt des Mars. Juno möchte darin ohne Mitwirkung ihres Gemahls Mutter werden, nachdem Jupiter Minerva ohne eine gebärende Mutter hervorgebracht hat. Flora hilft ihr mit einer besonderen Blume, deren Berührung die Empfängnis ermöglicht. Diese Fassung in Fasti 5,229–260 ist ein konkretes Beispiel eigenständiger dichterischer Gestaltung. Sie darf weder zur einzig gültigen Herkunft des Mars erklärt noch mit Hesiods Angaben zu Ares vermischt werden. Der Vergleich betrifft somit unterschiedliche Erzähltraditionen. Ein gemeinsamer Kriegsgott-Typus führt nicht automatisch zu einer verbindlichen Biografie, die sich für beide Namen gleichermaßen erzählen ließe.
Der griechische Kriegsgott Ares in der Dichtung
In der Ilias tritt Ares als gefährlicher Teilnehmer am Kampf um Troja auf. Im fünften Gesang kämpft er auf trojanischer Seite, bis Diomedes ihn mit Athenas Hilfe verwundet. Die mit Minerva gleichgesetzte Göttin lenkt dabei entscheidend das Geschehen. Ares zieht sich unter heftigen Schmerzen zum Olymp zurück, wo Zeus seinen Hang zu Streit und Krieg tadelt. Die Szene macht die zerstörerische und zugleich verletzbare Seite des Kriegsgottes sichtbar. Allerdings siegt hier kein gewöhnlicher Mensch aus eigener Kraft über einen machtlosen Gott: Diomedes handelt mit göttlicher Unterstützung, und Zeus lässt den verwundeten Sohn anschließend heilen.
Ein anderes Bild bietet der achte Hymnus der sogenannten homerischen Hymnensammlung. Ares wird darin unter anderem als mächtiger Helfer und Beschützer von Städten angesprochen. Die Bitte richtet sich auf Tapferkeit, aber ebenso auf die Beherrschung innerer Kampfeswut und ein Leben unter friedlichen Gesetzen. Der Hymnus stammt nicht deshalb von Homer, weil er in dieser Sammlung steht; er ist als eigenes Zeugnis zu behandeln. Zusammen mit der Ilias zeigt er, wie unterschiedlich die griechische Mythologie dieselbe Gottheit gestalten konnte. Ares konnte Furcht vor dem Krieg ausdrücken und zugleich als Macht angerufen werden, die Menschen Stärke und Selbstbeherrschung verleihen sollte.
Ares im Kult: Mehr als ein ungeliebter Olympier
Besonders aufschlussreich sind Inschriften aus dem attischen Demos Acharnai. Ein Beschluss aus ungefähr 335–325 v. Chr. behandelt den Bau von Altären für Ares und Athena Areia. Er nennt die Finanzierung, die mit der Ausführung betrauten Personen und das Ziel, die Arbeiten vor dem Opferfest der Areia abzuschließen. Der griechische Kriegsgott Ares begegnet hier als Empfänger gemeinschaftlich organisierter Verehrung. Das ist ein anderer Zusammenhang als sein Auftreten in einem Schlachtbericht oder einer komischen Göttergeschichte. Der Steintext belegt konkrete religiöse Handlungen und Entscheidungen; aus der ablehnenden Rede einer Figur bei Homer lässt sich diese Kultpraxis nicht erschließen.
Eine weitere Weihung aus Acharnai überliefert militärische Eide und nennt einen Priester von Ares und Athena Areia. Im Eid der Epheben gehört Ares zu den angerufenen göttlichen Zeugen. Die jungen Männer verpflichten sich unter anderem, ihre Waffen nicht zu entehren, den Nebenmann nicht zu verlassen und die Heimat zu schützen. Damit steht der Gott auch in einem Zusammenhang von Zusammenhalt, Pflichterfüllung und Bürgergemeinschaft. Das macht ihn nicht überall zu einem Staatsgott nach römischem Muster. Es widerlegt aber die Behauptung, Griechen hätten in Ares ausschließlich sinnlose Gewalt gesehen oder seine Verehrung grundsätzlich abgelehnt. Lokale Zeugnisse sind für diesen Unterschied entscheidend.
Der römische Kriegsgott Mars als Ahnherr und Kultgott
Mars besitzt im römischen Gründungsmythos eine besondere Nähe zur eigenen Gemeinschaft. Die Überlieferung verbindet ihn als Vater mit Romulus und Remus, den Söhnen der Rhea Silvia. Dadurch steht der Kriegsgott am Anfang der Geschichte Roms. Livius erläutert bereits in seiner Vorrede, dass die Römer Mars als Vater ihres Gründers und ihres Volkes bezeichneten. Zugleich unterscheidet er solche durch göttliche Beteiligung erhöhten Ursprungserzählungen von zuverlässig belegbarer Geschichte. Die Abstammungsaussage ist daher als mythologische Selbstdeutung zu verstehen. Sie verleiht Mars eine umfassende Beziehung zu Rom, die über die Hilfe in einer einzelnen Schlacht hinausgeht.
Diese Bedeutung zeigt sich auch in den überlieferten religiösen Einrichtungen. Livius führt in Buch 1,20 die Einsetzung eines eigenen Marspriesters und von zwölf Salii für Mars Gradivus auf König Numa zurück. Die Salii tragen besondere Kleidung und die ancilia genannten Schilde; ihre Prozession verbindet Gesang und rituellen Tanz. Die königszeitliche Gründung ist dabei Teil der römischen Überlieferung. Für den Vergleich wichtig ist die geschilderte dauerhafte Organisation des Kultes. Mars wird nicht nur als handelnde Figur erzählt, sondern erhält Priester und wiederkehrende öffentliche Handlungen. Sein Verhältnis zur Stadt wird damit auch durch Institutionen und gemeinschaftlich vollzogene Rituale ausgedrückt.
Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Überblick
| Aspekt | Griechischer Kriegsgott Ares | Römischer Kriegsgott Mars |
|---|---|---|
| Darstellung im Krieg | In der Ilias gefährlicher Kämpfer, der mit Athenas Hilfe verwundet wird | Auch Träger zerstörerischer Gewalt, etwa im Friedenswunsch des Lukrez |
| Verbindung zur Gemeinschaft | In Acharnai als Zeuge militärischer Bürgerpflichten angerufen | Als Vater des Romulus in Roms Ursprungserzählung verankert |
| Konkrete Kultzeugnisse | Altäre für Ares und Athena Areia; gemeinsamer Priester | Marspriester und Salii; später Tempel des Mars Ultor |
| Herkunftserzählungen | Bei Hesiod Sohn von Zeus und Hera | Bei Ovid Geburt durch Juno mithilfe Floras ohne Jupiter |
| Liebe und List | Mit Aphrodite in der Liebesfalle des Hephaistos | Entsprechende Episode mit Venus und Vulcanus bei Ovid |
| Bildliche Erscheinung | Der sogenannte Ares Borghese zeigt einen behelmten, weitgehend nackten Körper | Mars-Ultor-Statuetten zeigen einen gerüsteten, teils bärtigen Gott |
Mars und der Schutz von Feldern, Herden und Haushalt
Eine wichtige Ergänzung zum kriegerischen Bild liefert Catos Schrift De agri cultura. In Kapitel 141 beschreibt er die rituelle Reinigung eines Landgutes durch ein Opfer von Schwein, Schaf und Rind, die sogenannten suovetaurilia. Das Gebet richtet sich an Mars als väterliche Schutzmacht. Er soll Krankheiten und schädliche Einflüsse abwehren, das Gedeihen der Feldfrüchte ermöglichen und Hirten, Vieh sowie die Hausgemeinschaft gesund erhalten. Der römische Kriegsgott Mars wird hier für die Lebensgrundlagen eines landwirtschaftlichen Betriebs angerufen. Sein Wirkungsbereich umfasst im vorliegenden Ritual die Sicherung dessen, wovon die Menschen leben.
Daraus lässt sich ein weiter Schutzauftrag erkennen, aber keine vollständig gesicherte Entwicklungsgeschichte des Gottes ableiten. Die oft wiederholte Behauptung, Mars sei zuerst ausschließlich ein friedlicher Ackergott gewesen und erst später zum Kriegsgott geworden, geht über dieses Zeugnis hinaus. Cato belegt eine konkrete Anrufung; er erklärt nicht den Ursprung sämtlicher Marskulte. Für den Vergleich mit Ares ist vor allem die Verbindung von Abwehr und Gedeihen wichtig. Sie erweitert das Bild des Mars um Aufgaben außerhalb des Schlachtfeldes, ohne seine militärische Bedeutung aufzuheben. Kultische Funktionen können nebeneinander bestehen und müssen nicht als aufeinanderfolgende Entwicklungsstufen angeordnet werden.
Mars Ultor: Krieg, Vergeltung und augusteische Herrschaft
Eine weitere Ausprägung begegnet im Kult des Mars Ultor, des rächenden Mars. Augustus verband den Tempel im eigenen Forum mit der Vergeltung für Caesars Ermordung. Das Heiligtum war vor der Schlacht bei Philippi 42 v. Chr. gelobt worden und wurde 2 v. Chr. eingeweiht. Hier erhält der Kriegsgott eine deutlich politische Rolle: Militärischer Sieg, die Erinnerung an Caesar und die Legitimation der neuen Herrschaft werden miteinander verbunden. Der Beiname benennt einen bestimmten Zusammenhang seiner Verehrung. Er ist keine vollständige Definition des Mars, macht aber verständlich, wie eng göttlicher Schutz und die Darstellung politischer Macht zusammenwirken konnten.
Gerade dieser Kult begrenzt die beliebte Formel, Mars habe ausschließlich den gerechten Verteidigungskrieg verkörpert. Eine römische Begründung von Krieg oder Rache ist zunächst eine Aussage aus einem bestimmten politischen Umfeld. Sie darf nicht ungeprüft als allgemeines moralisches Urteil übernommen werden. Das Augustusforum bot einen monumentalen Rahmen für die Darstellung solcher Ansprüche; im Marstempel fanden auch Senatssitzungen und religiöse Handlungen statt. Die Unterschiede zwischen den Kriegsgöttern Mars und Ares liegen hier besonders in der konkreten Einbindung in Roms Herrschaftsordnung. Daraus folgt jedoch kein Gegensatz zwischen einem grundsätzlich friedfertigen Rom und einer ausschließlich zerstörerischen griechischen Vorstellung von Krieg.
Aphrodite und Venus: Gemeinsame Liebesgeschichten der Kriegsgötter
Zu den deutlichsten Gemeinsamkeiten gehört die Verbindung mit der Liebesgöttin. Im achten Gesang der Odyssee singt Demodokos von Ares und Aphrodite, die von Hephaistos in einem kunstvoll gefertigten Netz gefangen werden. Die List des Handwerkergottes überwindet die körperliche Überlegenheit des Kriegsgottes; die versammelten Götter reagieren mit Gelächter. In römischer Benennung begegnen die Gestalten als Mars, Venus und Vulcanus. Ein Namenswechsel allein begründet keine neue Handlung. Die Episode zeigt vielmehr, wie ein griechischer Erzählstoff durch die Gleichsetzung der Götter auch in einem römischen Zusammenhang verständlich werden konnte, ohne dass seine Herkunft aus der Odyssee verschwindet. Ovid gestaltet denselben Stoff in den Metamorphosen 4,171–189 mit römischen Götternamen. Die Liebesfalle gehört damit auch zur lateinischen Dichtung und ist nicht bloß das Ergebnis einer modernen Übersetzung der griechischen Namen.
Ein lateinisches Beispiel mit anderer Aussage bietet Lukrez am Beginn von De rerum natura. Der Dichter bittet Venus, den bei ihr ruhenden Mars zu besänftigen und den Römern Frieden zu ermöglichen. Die Verbindung von Liebe und Krieg wird hier zu einem Bild für die Unterbrechung zerstörerischer Kämpfe. Mars erscheint durchaus als Träger gefährlicher Gewalt; die römische Dichtung kennt also ebenfalls ein problematisches Gesicht des Kriegsgottes. Zugleich dient seine Beziehung zu Venus einem Friedenswunsch. Wie bei Ares verändert die Textgattung den Akzent. Komischer Gesang, philosophisches Lehrgedicht und staatlicher Tempelkult stellen verschiedene Fragen an dieselben miteinander verbundenen Göttergestalten.
Waffen und Körperbilder: Wie Mars und Ares dargestellt wurden
Auch die bildlichen Darstellungen ergeben keine starre Trennung. Die französische Nationalbibliothek beschreibt beispielsweise eine römische Bronzestatuette des Mars Ultor als bärtigen Gott mit Helm, Tunika und Panzer. Lanze und Schild waren ursprünglich vorhanden, sind heute aber verloren. Der Typus wird mit dem berühmten Kultbild im Augustusforum verbunden. Das betont die gerüstete, autoritative Erscheinung des Gottes. Daraus folgt jedoch nicht, dass Mars in jedem Bild bärtig und vollständig gepanzert auftreten musste. Für die Bestimmung zählen der jeweilige Bildtypus, die erhaltenen Attribute und der Zusammenhang, in dem eine Figur aufgestellt oder verwendet wurde.
Der sogenannte Ares Borghese im Louvre zeigt dagegen einen weitgehend unbekleideten, behelmten männlichen Körper. Bemerkenswert ist, dass das erhaltene Werk der römischen Zeit zugeordnet wird, obwohl es unter einem griechischen Götternamen bekannt ist. Auch die Bestimmung der Figur und die Rekonstruktion eines möglichen Vorbilds werden im Museumskatalog mit Fragezeichen versehen. Das Beispiel macht die Verflechtung der Bildtraditionen sichtbar. Nacktheit allein beweist weder einen ausschließlich griechischen Ursprung noch einen besonders unbeherrschten Charakter. Ebenso wenig garantiert ein Panzer eine bestimmte moralische Botschaft. Mythologische Namen, künstlerische Formen und religiöse Funktionen müssen anhand des einzelnen Zeugnisses zusammen gelesen werden.
Häufige Fragen zu den Kriegsgöttern Mars und Ares
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Mars und Ares?
Mars war besonders eng mit Roms Gründungsüberlieferung und öffentlichem Kult verbunden. Ares verkörpert in der Ilias eindringlich die Gewalt des Kampfes, wurde aber ebenfalls als Schutzmacht verehrt. Der Unterschied betrifft vor allem konkrete religiöse und literarische Zusammenhänge.
Wurde Ares von den Griechen nur verachtet?
Nein. Neben negativen Darstellungen in der Dichtung belegen Inschriften aus Acharnai Altäre, einen Priester und die Anrufung des Ares im militärischen Bürgereid. Literarische Kritik und tatsächliche Verehrung müssen unterschieden werden.
Waren Mars und Ares derselbe Gott?
Sie wurden als Kriegsgötter miteinander gleichgesetzt, sodass Erzählungen und Bildformen übertragen werden konnten. Ihre lokalen Kultformen, ihre Einbindung in die Gemeinschaft und einzelne Herkunftserzählungen stimmen dadurch jedoch nicht vollständig überein.
Stand Mars ausschließlich für gerechten Krieg?
Eine solche allgemeine Aussage ist zu einfach. Der Kult des Mars Ultor verband den Gott beispielsweise mit Vergeltung für Caesars Ermordung und augusteischer Herrschaftsdarstellung. Die religiöse Rechtfertigung eines Krieges ist nicht automatisch ein allgemeingültiges moralisches Urteil.
Quellen und weiterführende Literatur
- Griechische Dichtung: Hesiod, Theogonie 921–923; Homer, Ilias 5, besonders 855–909; Homerische Hymnensammlung, Hymnus 8 an Ares. Die Hymnensammlung enthält Texte unterschiedlicher Herkunft; Hymnus 8 wird hier nicht als Werk Homers behandelt.
- Ares im attischen Kult: Attic Inscriptions Online, Übersetzungen und Kommentare von Stephen Lambert: SEG 21.519: Beschluss zum Bau von Altären für Ares und Athena Areia; RO 88: Weihung aus Acharnai mit militärischen Eiden, jeweils ungefähr 335–325 v. Chr.
- Römische Überlieferung und Rituale: Livius, Ab urbe condita, Vorrede 7–8 und 1,20; Cato, De agri cultura 141; Ovid, Fasti 5,229–260.
- Mars Ultor und das Augustusforum: Turismo Roma, offizielle Tourismusinformation der Stadt Rom, The Forum of Augustus.
- Liebesgeschichten und Friedensmotiv: Homer, Odyssee 8,266–366; Ovid, Metamorphosen 4,171–189; Lukrez, De rerum natura 1,1–43. Samuel Butlers englische Homer-Übersetzungen verwenden teilweise römische Götternamen; im Artikel werden für die griechischen Epen die griechischen Namen verwendet.
- Bildwerke und Bestimmungsfragen: Bibliothèque nationale de France, Mars-Ultor-Statuette, Inventar bronze.192; Musée du Louvre, Arès Borghèse, Inventar Ma 866.
